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Fragebogen Nr. 73657835
Freitag, 26. September 2008 10:58 Alltägliches Maegz Kommentare (6)
Fragebogen vom Don geklaut geliehen...
Wann bist du heute aufgestanden?
Ausnahmsweise halb 10. Durch den später verschobenen Arbeitsrythmus. Normalerweise bedeutet 8 schon "Ausschlafen" für mich.
Diamanten oder Perlen?
Alte Vintage Gitarren-Effekte (ADA Flanger... *soifz*)
Was war der letzte Film, den du im Kino gesehen hast?
Wall-E, vor einer Woche. Und demnächst noch mal.
Was ist deine liebste Fernsehserie?
American Dad.
Was hast du normalerweise zum Frühstück?
Müsli. Nutella-Brot. Brötchen mit Erdbeer-Marmelade. Am Wochenende gerne auch American mit Eiern und Speck und Orangensaft.
Was ist dein zweiter Vorname?
Maegz. Quasi...
Welches Essen magst du überhaupt nicht?
Rosinen. Warmes weiches Gemüse. Zitronat.
Was ist deine momentane Lieblings-CD?
Everlast - Love, War And The Ghost Of Whitey Ford. Schnarrende Gitarren zu mächtig rummsenden Beats und dazu noch Everlast am Mikro, was will ich mehr?
Welches Auto fährst du?
Mongoose Hill Topper. Ab und zu darf ich mal mit meinem Peugeot 307 fahren.
Lieblings-Sandwich?
Chicken Pizziola auf Parmesan Oregano Brot mit Southwese Chipotle Sauce von Wayne.
Welchen Charakterzug lehnst du ab?
Arroganz, Falschheit, Humorlosigkeit, Intoleranz.
Dein Lieblingskleidungsstück?
New Balance 574 Sneakers. Bequemer gehts nicht. Und so kleidsam ![]()
Wenn du irgendwo auf der Welt hinfliegen könntest?
Jetzt sofort Boston und Indian Summer gucken.
Lieblings-Kleidermarke?
War mal Mossimo, Guess, Vision Streetwear, Everlast und Alpha Industries. Gabs aber von allen früher schönere Sachen.
Wo willst du dich zur Ruhe setzen?
Irgendwo, wo ich meine Ruhe, Natur und frische Luft habe. Eine Katze und ein Hund, ein alter Pickup und Gemüsegarten hinterm Haus. Vielleicht Kreta, das soll so gesund sein (Olivenöl).
An welchen Geburtstag erinnerst du dich?An meinen 7. oder so. Ich hab geheult, weil ich im Topfschlagen verloren hab. An meinen letzten: Da hab ich ein knallgrünes stylishes Ed Roth Chopper-Bike bekommen, yeah!
Welchen Sport schaust du dir am liebsten an?
Welt- und Europameisterschaften im Fußball. Der Rest interessiert mich nicht besonders.
Weitester Ort, wo du das hier hinschickst?
Wenns Senja liest und mitmacht wär das Schweden.
Wann ist dein Geburtstag?
Im Sternkreiszeichen des Widders.
Bist du ein Morgenmensch oder Nachtmensch?
Beides. Blöd. Spät ins Bett und trotzdem morgens nicht mehr schlafen können (vor allem am Wochenende).
Was ist deine Schuhgröße?
42 oder 43 je nach Schuh.
Haustiere?
Leider nicht. Aber so eine Russisch Blaue wär toll.
Irgendwas Neues, Aufregendes, das du uns unbedingt mitteilen musst?
Eigentlich sollte ich jetzt lieber im Fitness-Studio sein, statt im Internet zu hängen.
Was wolltest du früher mal werden?
Colt Seavers (Stuntman), James Bond (Geheimagent oder so), Busfahrer.
Wie geht’s dir heute?
Ganz ok. Ausgeglichen, aber körperlich ja schon seit längerem urlaubsreif (kein Wunder, wenn man über zwei Jahre keinen hatte...).
Was ist deine Lieblingsnascherei?
Alles mit guter Schokolade oder Nutella. In Wien: Nocciolone vom Tuchlauben.
Lieblingsblume?
Blumä??
Auf welchen Tag in deinem Kalender freust du dich schon?
Auf den 3. Oktober. Drei Tage am Stück mit meinem Herzmädchen frei. (singt "Ooooh wie ist das schön, sowas ham wir lange nich gesehn!")
Was hörst du gerade?
ill Scarlett "Pacino" (Akustik-Verson von Debüt-Album EPidemic)
Was hast du als letztes gegessen?
Erdbeer-Makronen-Schnitte (von mir für gewöhnlich liebevoll "Erdbeerdingsbums" genannt)
Wünscht du dir was, wenn du eine Sternschnuppe siehst?
Ja klar. Aber öfter puste ich Wimpern weg. Davon gibts wohl mehr als Sternschnuppen.
Wenn du eine Farbe wärst, was wärst du?
Ein fröhliches Schwarz. Oder Neongrün. Oder ein frisches Blau.
Wie ist das Wetter?
Herbstlich sonnig, toll!
Letzte Person, mit der du telefoniert hast?
Mit meinem Herzmädchen gestern Abend.
Lieblingsgetränk?
Wasser (ohne Blubber). Eistee. Holunderblütensirup.
Lieblingsrestaurant?
Lahodny. Concordia. Marchfelder Hof. (alle Wien)
Echte Haarfarbe?
Müsste dunkelblond gewesen sein.
Was war als Kind dein Lieblingsspielzeug?
Lego. Mein Klapprad. Fußball. Federball-Schläger. He-Man. C64 von meinem Bro.
Küssen oder Umarmung?
Alles zu seiner Zeit.
Schoko oder Vanille?
Schoko. Aber Qualität bitteschön!
Kaffee oder Tee?
Kakao. Kaffeeduft und Tee... tja Tee... Naja, vielleicht mal einen Tee wenns kalt ist.
Wann hast du das letzte Mal geweint?
Beerdigung von meinem Großvater.
Was ist unter deinem Bett?
Eine Unterbettbeleuchtung.
Was hast du letzte Nacht gemacht?
Geschlafen. Mich über meinen neuen Radiowecker mit nicht zu hellen Leuchtziffern gefreut, so dass ich die Augen nur noch halb aufmachen muss und mitten in der Nacht im Dunkeln sehe, wie spät es ist (3:34 gemacht!).
Wovor hast du Angst?
Vor nix grad.
Süß oder sauer?
Süß, sauer und süß-sauer. Noch was?
Wie viele Schlüssel hast du an deinem Schlüsselbund?
Auswendig: 1x Haus, 1x Wohnung, 1x Fahrrad, 1x Briefkasten. Ich hasse diese Hausmeisterschlüsselbunde.
Wie viele Jahre bist du schon bei deiner jetzigen Firma?
4 Monate.
Liebster Wochentag?
Alle, an denen ich frei habe (da ziehe ich einen freien Dienstag einem Samstag vor)
In wie vielen Städten hast du schon gelebt?
Fünf (ist trümpf)
Findest du schnell Freunde?
Kennenlernen ja, richtige Freunde (im Wortsinn) eher nein.
Hast du viele Freunde?
Genug hoffe ich.
Wer mag bedient sich.
Mein MyMuesli Abenteuer
Mittwoch, 20. August 2008 12:09 Lob & Tadel Maegz Kommentare (5)
Okee, das klingt jetzt vielleicht ein bißchen nach Werbung. Ist aber keine. Zumindest keine bezahlte. Nur ein Produkt, von dem ich überzeugt bin. Vielleicht gefällts ja dem einen oder anderen da draußen auch.
Ich bin schon vor einiger Zeit im Internet über eine Seite gestolpert, die anbietet individuelle Müslis zu mischen. Man kann aus 70 Bio-Zutaten auswählen und bekommt dann seine Mischung per Post zugeschickt. Rechnet man das Ganze ohne Porto (Grundmischung 3,90 Euro für 590 Gramm + Extrazutaten) kommt mich das auch nicht teurer als meine normalen Müslis, die ich so kaufe. Der Preis relativiert sich spätestens, wenn man fünf Dosen Müsli bestellt, denn dann erhält man die sechste umsonst dazu. Dafür ist aber alles bio, kein Zucker zugesetzt und künstliche Inhaltsstoffe wie Geschmacksverstärker oder Farbstoffe glänzen ebenfalls durch Abwesenheit. Und ich kann dem ganzen auch noch (m)einen Namen geben
Ich weiß, ich bin ein Freak.
Bis jetzt macht das Ganze einen sympathischen Eindruck auf mich und heute kam auch meine mit Spannung erwartete erste Maegz-Müslimischung. Ich habe sie "Maegz Choc First" getauft, weil ich eben Schokomüsli mag. Es schmeckt erwartungsgemäß weniger süß als die "kommerziellen" Müslis. Und glaubt mir, ich hatte sie alle... Kölln, Dr. Oetker, Zwicky, noch ein paar No Name-Dinger, einfach alle. Die meisten schmecken zu süß, manche sogar zu salzig (!) und viele haben eine Liste mit künstlichen Zutaten, die länger ist als eine Retrospektive mit Fassbinder-Filmen.
Dafür hab ich aber ein paar leckere Extras eingebaut, z.B. Kokoschips und Mohnsamen. Wirklich leckere Angelenheit, denn erst dadurch, dass kein Zucker drin ist, kommt der Mohn so richtig geschmacklich zur Geltung.
Also ich kann es empfehlen und werde das nächste mal mehr bestellen. Probierts doch auch mal aus...
The R-factor
Mittwoch, 5. März 2008 21:10 Musik Maegz Kommentare (0)
3,29 Euro für 36 Songs in bester MP3-Qualität ohne Kopierschutz dafür mit PDF-Booklet und passenden Wallpaper-Goodies. Das sind gerade einmal ca. 9 Cent für einen Song. Wer kann so etwas legal anbieten? Jemand, der keine Rücksicht auf eine gierige Plattenfirma nehmen muss, weil er keine hat. Trent Raznor zum Beispiel. Seit einigen Jahren experimentiert der Kopf hinter den Nine Inch Nails gerne mit alternativen Vertriebsmethoden. Schon sein letztes Album gab es in zwei Versionen zum Download im Internet: Einer kostenlosen und einer mit höherer Qualität für 5,— $. Leider waren nur 18% der Websitebesuher damals bereit, für das Album zu zahlen, worüber sich Mr. Raznor entäuscht zeigte. Nichtsdestotrotz probiert er es jetzt in abgewandelter Form wieder: Sein vor zwei Tagen erschienenes Album "Ghosts I – IV" gibt es von 5,— $ für die reine Download-Version bis hin zur handsignierten Vinyl-Edition für 300,— $ (welche übrigens bereits ausverkauft ist). Als Appetizer gibt es neun Songs gratis mit Booklet und Wallpaper-Motiven.
Mein alltime favorite ist und bleibt "The perfect drug" vom Soundtrack des David Lynch-Films "Lost Highway". Genial, wie dieser Songs zugleich Industrial und Pop ist. Ich habe auch die beiden Alben "With Teeth" und "Year Zero" und irgendwie wird mir der Bursche so langsam richtig sympathisch, denn so elegant wie er hat noch kein Künstler der Musikindustrie die lange Nase gezeigt. Die fünf Dollar gehen direkt an den Künstler und ich bekomme dafür super klingende MP3-Dateien ohne Kopierschutzgängelung, kann per PayPal bezahlen und habe sogar einen Mehrwert in Form des PDF-Booklets und der anderen Goodies. Natürlich darf man auch die Experimente von Prince und Radiohead mit dem Vertrieb von Songs über das Internet auf Basis freiwilliger Bezahlung nicht außer Acht lassen. Aber Trent Raznor zeigt sich hier am kompromisslosesten. Wenn dieser R-Faktor Schule macht, dürfte demnächst in der Musikindustrie Kurzarbeit angesagt sein. Dazu trage ich gerne meinen bescheidenen Teil bei und habe soeben 36 Songs für nur 5 Dollar heruntergeladen. Musik über das Internet zu bekommen kann echt so einfach sein…
Ich lad' Musik – bei Musicload direkt beim Künstler.
akuma - MP3 ohne Fesseln
Mittwoch, 12. September 2007 10:24 Musik Maegz Kommentare (0)
Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Die Idee, Musik über das Internet zu verkaufen ist nicht neu. Aber die Praxis sieht leider auch 2007 immer noch so aus, dass viele Anbieter gute Ansätze im Keim ersticken – durch Kopierschutzmechanismen, sog. „Digital Rights Management“ (DRM) laufen die so erworbenen Songs längst nicht auf jedem MP3-Spieler. Das verärgert Kunden, denn für teures Geld (ein Lied kostet beim Marktführer iTunes 0,99 €) erhalten sie eine Datei, die sie nur auf bestimmten Abspielgeräten hören und nur bedingt auf CD brennen können. Eine Alternative bietet akuma.de, eine Musikplattform die auf „freie“ MP3-Dateien setzt.
Wer heutzutage Musik am Compuer oder unterwegs hören möchte findet eine große Anzahl an Soft- und Hardware-Playern aller Klassen. Nur wie bekommt man die Lieder in den MP3-Player? Der Musikvertrieb im Internet hat leider mit der technischen Entwicklung der Hardware nicht Schritt gehalten, denn die großen Musikkonzerne haben es jahrelang versäumt, ihren Kunden die gewünschten Lieder auch online anzubieten. Mittlerweile gibt es zwar einige Shops, z. B. iTunes oder musicload, aber leider schränken sie alle über DRM die Nutzungsrechte stark ein. Oft muss man eine bestimmte Software nutzen, ständig online Lizenzen für Lieder aktivieren, die Songs laufen nur auf dem eigenen PC und wenigen portablen Geräten und einzelne Lieder oder Songlisten lassen sich nur eingeschränkt brennen. Manche Anbieter wie Napster vermieten Musik sogar nur, d. h. wenn man nicht mehr monatlich zahlen möchte, sind das investierte Geld und die eigene digitale Musiksammlung verloren. Oft karikiert sich das System mit dem Kopierschutz selbst – Microsofts „plays for sure“-Siegel, das sicherstellen soll, dass derart gekennzeichnete Lieder auch auf entsprechenden Abspielgeräten laufen, versagt ausgerechnet beim Microsoft-eigenen MP3-Player „Zune“.Die Lieder lassen sich in guter Qualität vorhören (leider nur 30 Sekunden) und über einen Warenkorb kaufen. Bezahlt wird, indem man vorher ein Guthaben über Click’n’Buy, Paypal, Online-Überweisung oder Lastschrift auffüllt. Die so erworbenen Dateien lassen sich ganz einfach über den Browser herunterladen. Die Dateibenennung (nicht ganz unwichtig) kann man vorher einstellen. So landen die Lieder fertig benamt auf der Festplatte. Insgesamt wirkt die Shop-Oberfläche übersichtlich (nebenbei bemerkt ist sie auch behindertengerecht aufgebaut und ermöglicht so zum Beispiel auch Blinden den Zugang zum Musikdienst), der Bestellvorgang gestaltet sich transparent. Zum Schutz gegen Filesharer werden einzelne Dateien mit Wasserzeichen versehen. Abgerundet wird akuma durch Community-Funktionen, die Musikempfehlungen stammen von last.fm; Starthilfe und Beratung zum Thema MP3-Software und -Player gibt es über Artikel der Schwesterseite netzwelt.de. Deren Beiträge sind fundiert und geben nützliche Tipps.
Fazit: akuma.de bedient diejenigen mit einem großen Angebot, die legal aber ohne Einschränkungen Musik aus dem Internet hören möchten. Das MP3-Format verspricht die größtmögliche Kompatibilität zu allen Playern und die Preise sind zumindest im Vergleich zum bislang größten Anbieter iTunes konkurrenzfähig. Es bleibt zu hoffen, dass noch mehr Plattenfirmen bemerken, dass beim Vertrieb uneingeschränkter Songs mehr Geld zu verdienen ist. Dann sollten sich eigentlich problemlos noch mehr Kunden für ein derart servicefreundliches Angebot finden lassen.
Meine Freunde
Dienstag, 28. August 2007 09:22 Lob & Tadel Maegz Kommentare (3)
Sie heißen Clayton Winston, Marke Mori, Fridolf Ramani, Dipalesa Shand, Erwin Lang, Hampton Chaplin, Ferry Penner, Darren Gyno, Rishabh Miethke, Karolann Nikonov, Jody Butzky und Barton Tungate.
Meine Freunde mögen mich
Und weil sie mich so gern haben, schicken sie mir viele E-Mails. In ständiger Besorgnis um meinen Gesundheits-, Kredit- oder Unterhaltungszustand werden mir Tabletten offeriert (wahlweise gegen müde Oberarme oder erlahmtes Liebesleben), Umschuldungen angeboten oder vielfältige (vor allem nicht jugendfreie) Bewegtbild-Inhalte angepriesen. Das nenne ich Fürsorge.
Meine Freunde sind kosmopolitisch und begabt
Meine Freunde parlieren in einer Mischung aus Esperanto, Sanskrit und Steno. Dabei haben auffällig viele multikulturelle Ehen eine Vielfalt an interessanten Namenskombinationen hervorgebracht: Rishabh Miethke? Fridolf Ramani? Dagegen wirkt ja Jody Butzky fast heimatlich (Cottbus?) vertraut.
Meine Freunde sind hip und angesagt
Gwyneth Paltrows Kinder heißen Apple Blythe und Moses. Uwe Ochsenknecht bevorzugte Wilson Gonzalez für seinen Nachwus. Und Michael Hutchence/Paula Yates verewigten ihren
Meine Freunde sind scheu
Versucht man einmal zurückzuschreiben, verwenden Sie oft abweichende E-Mail-Adressen. Das hat etwas Konspiratives und macht unsere Beziehung etwas aufregender, findet ihr nicht?
Meine Freunde sind vergesslich
Manchmal schreiben mir meine Freunde doppelt und dreifach
Meine Freunde sind fair
Wenn mir einmal entfallen ist, eine Rechnung pünktlich zu begleichen, bekomme ich immer freundliche Mahnungen als Erinnerung im E-Mail-Anhang (rechnung.exe oder Ihre_wichtige_Mahnung.pdf.exe). Ich denke, man kann mit Recht so ein Verhalten meiner Freunde nur als fair bezeichnen. Sie meinen es ja nur gut mit mir. Da muss ja nicht gleich der Zwangsvollstrecker mit der Tür ins Haus fallen.
Meine Freunde haben viele Freunde
Ich bekomme ständig Post von neuen Freunden. Vermutlich hat mich Darren Gyno oder Karolann Nikonov ihrem Freundeskreis weiterempfohlen. Das finde ich nett. Aufgeschlossene Menschen lernt man schließlich immer gerne kennen. Und dass sie aufgeschlossen sind, beweist ja auch das beigefügte sehr explizite Anschauungsmaterial.
Meine Freunde brauchen mich
Wenn ein Freund von mir in der Klemme ist, z. B. weil er irgendwo in Afrika feststeckt und dringend meine Hilfe benötigt, um seine Millionen ins sichere Ausland zu transferieren, ratet mal, welche vertrauenswürdige Person er als Erstes bittet ihm zu helfen? Richtig, mich. Er weiß eben, auf wen er sich verlassen kann.
Meine Freunde sind nicht wählerisch
Wie ich jetzt mitbekommen habe, schreiben meine Freunde noch vielen anderen Menschen. Das wirft irgendwie einen Schatten auf unsere Beziehung. Und ich dachte, das wäre etwas Besonderes zwischen uns.
Meine Freunde sind etwas Besonderes
Mein E-Mail Provider hat mir einen besonderen Ordner für meine Freunde eingerichtet. Damit sie nicht mit den anderen unnützen Mails im Posteingang verwechselt werden. Da haben die wirklich mal mitgedacht. Ich finde das sehr komfortabel und werden diesen Ordner ausgiebig nutzen...
Neu
Montag, 19. Februar 2007 21:37 Alltägliches Maegz Kommentare (2)
Mir war mal wieder nach diesem Layout. Für Serdendipity gibt es anscheinend nicht so eine große Auswahl an guten Themes wie für Wordpress. Aber dieses hier (bei welchem ich die CSS an meine Vorstellungen angepasst habe) gefällt mir noch am besten.
Ansonsten gehts bei mir in den Endspurt. Noch ein paar Tage durchhalten und dann sage ich meiner alten Firma Adieu. Das ist auch der Grund, warum z.Zt. alle total durchdrehen und mein Telefon pausenlos klingelt. Kein Scherz, keine Übertreibung. Pausenlos. Sobald ich auflege, klingelt es weiter und der nächste möchte "noch irgendwas, bevor ich gehe". Zum Arbeiten komme ich vor lauter Telefonieren gar nicht mehr. Ist ja auch keine Wunder. Derzeit mache ich a) meinen Job as usual nur mit mehr Arbeit, b) die Dame vom (Telefon)amt und c) meinen eigenen Job-Abwickler. Die nächsten Tage darf ich nämlich noch meinen Nachfolger zumindest grob in seine Aufgaben einweihen. Heute hat er sich ganz wacker geschlagen, auch wenn er schon große Augen gemacht hat. Außerdem ist er die Arbeit mit Quark Xpress und Adobe Illustrator noch nicht ganz gewohnt ("Ich habe eigentlich nur auf InDesign gearbeitet" und "Haben Sie kein Freehand??"). Aber das wird schon noch. Und wenn nicht, kann ich auch nichts machen und außerdem wird mir das dann ziemlich egal sein. In meinem neuen Job halte ich mich nämlich gar nicht erst groß auf mit dem Einlernen. Um 9:00 habe ich am ersten Tag gleich eine große Besprechung. Recht so, rein ins kalte Wasser.
Ein Zimmer habe ich auch bald und jetzt muss ich nur noch einen Weg finden, wie ich mir dort über mein Notebook Fernsehen und Internet einrichte. Blöd, dass es die BASE Internet Flatrate nur mit einer 2-Jahres-Bindung gibt und anscheinend mein neuer temporärer Wohnort über keine UMTS-Anbindung via E-Plus verfügt.



Your Senf