Artikel mit Tag geburtstag
Glaube nicht mehr auf der Südseite
Montag, 20. April 2009 11:42 Alltägliches Maegz Kommentare (6)
Und für meine Reihe: "Alter als typografisches Logo" folgt die 34. Wer mag und das gleiche Baujahr hat, greift zu. Jetzt gehts erst mal nach Stuttgart in den Rosensteinpark und aufs Frühlingsfest, ein bißchen die Sonne genießen.
Officially pimped
Sonntag, 20. April 2008 12:46 Alltägliches Maegz Kommentare (5)
Thirtythree
Sonntag, 20. April 2008 00:07 Alltägliches Maegz Kommentare (6)
Neues Spiel, neues Glück. Wieder eine Runde weiter im großen Casting des Lebens. Wie haben nicht schon die Fantastischen Vier so treffend festgestellt: "Du bist der Star in deinem Film deine Geschichte ist wahr. Der Film heisst Leben und in deinem Leben bist du der Star. Du drehst den Film dein Leben lang und schaust ihn nur einmal an, du bist der Hauptdarsteller Regisseur der Kameramann und du bist ganz nah bei dir und du machst was dir gefällt (ich schätze mal du bist wie wir zu geil für diese Welt)..."
Im Herzen irgendwo Ende Zwanzig, aber der Pass sagt was anderes. Aber solange man nicht seine Träume aufgibt, nur weil sich Gleichaltrige die Faltencreme ins Bad stellen, liegt man nicht so falsch – meiner Meinung nach. Schließlich ist Buster Martin auch noch den London Marathon gelaufen – immerhin im 101 Lebensjahr. Ach ja, und bitte nicht wieder die üblichen Scherze wegen meiner Frisur und des heutigen Datums. Warum nicht einfach mal an den anderen Adolf denken, den deutschen Aerodynamiker? In diesem Sinne, Glück auf!
PS: Und weil mir danach war und man ja auch in Stil und Würde altern möchte, habe ich mir für die nächsten zwölf Monate ein Logo gestaltet. Wetten, dass das noch ein T-Shirt wird?

Nokia 5310 Handyflunder
Montag, 10. Dezember 2007 12:32 Lob & Tadel Maegz Kommentare (14)
Vor kurzem stand der runde Geburtstag meiner Herzdame an. Da sich ihr Handy-Verschleiß (ihre haben immer die Fallsucht oder suchen Kontakt mit scharfen Schlüsseln...) mit unserem langgehegten Wunsch deckt, endlich beide das gleiche Modell zu haben, fand ich ein stylishes Mobiltelefon ein schönes Geschenk. Meine Wahl fiel auf das flache neue Nokia 5310 XpressMusic (für sie in Rot, für mich in Blau). Warum genau und wie es sich bis jetzt bewährt hat gibt es jetzt als sponsorfreien Handytest.
Bei Mobiltelefonen habe ich keine bestimmten Marken-Vorlieben; lediglich mit Nokia verbindet mich eine innige Haßliebe. Ich finde deren Geräte einfach zu bieder und die beigefügte Software* „PC Suite“ kann einen wirklich vergraulen. Aber manchmal bringt Nokia auch zeitlose Klassiker auf den Markt. Mein altes 6230 war ein solches Exemplar. Ich weiß durchaus auch die Vorteile von Siemens-Handys zu schätzen oder finde Sony Ericsson mutiger im Design. Aber gerade deren letzte übertriebene Entwürfe (Tasten in Reiskorngröße beim W880i, Farbkombinationen lila und braun beim K770i) haben mich veranlasst, nach Alternativen zu suchen. Das neue 5310 von Nokia sieht schlicht sportlich aus und glänzt vor allem mit seinem tollen Display und einer soliden Tastatur. Da merkt man einfach die langjährige Erfahrung in der Handy-Fertigung.
PLUS: Die Verarbeitung des neuen 5310 ist sehr gut und die Tastatur lässt sich ausgezeichnet bedienen. Die Tasten haben einen ausgezeichneten Druckpunkt; so lassen auch lange SMS schnell tippen. Im Dunkeln leuchtet die Tastatur gleichmäßig und deutlich. Auffällig ist
vor allem die flache Bauform (nur 9,9 mm) mit hochwertig wirkenden farbigen Aluminium-Elementen, die sich ganz offensichtlich am Sony Ericsson W880i orientiert. Genau wie
dieses bringt das 5310 ausgefeilte Musikfunktionen mit. Am auffälligsten sind dabei die drei roten Tasten links neben dem Display. Dieses hochauflösende LCD-Aktivmatrix-Display (QVGA) ist überhaupt : 240 x 320 Pixel bei 16,7 Millionen Farben – das ist
brilliant wie ein Computermonitor; daneben sehen andere Handys einfach blass aus. Die Helligkeit des Displays reguliert ein Umgebungslichtsensor. Bei Dunkelheit wird die Leuchtkraft etwas reduziert; das schont die Augen und den Akku. Im normalen Dauerbetrieb
(24h, einige Spiele, SMS und Telefonate) hält der Akku etwa vier bis fünf Tage, das ist normaler Durchschnitt. Ich weiß, dass das eigentlich kein ausschlaggebendes Kriterium sein sollte, aber die eingebauten
Klingeltöne sind (wie fast immer bei Nokia) ausgezeichnet. Ansonsten beherrscht das 5310 auch MP3, AMR, WAV, AAC, eAAC+ und WMA, sowie 3GP- und MP4-Videos. Mit der mitgelieferten 2 GB-microSD-Karte kann man so schon ein paar Filme und einige Musikalben mitnehmen. Der Klang über den eingebauten
Lautsprecher ist exzellent: Eine klare Wiedergabe von Sprache und Musik, da kann selbst Sony Ericsson mit seiner Walkman-Reihe nicht mithalten. Im Inneren des 5310 sorgt ein spezieller Audio-Chip für kristallklaren Sound.
Handelsübliche Kopfhörer oder das mitgelieferte kabelgebundene Musik-Headset mit Fernbedienung kann
man ganz einfach an der eingebauten 3,5 mm Klinkenbuchse anschließen. Andere Hersteller (ja Sony Ericsson, ich meine euch) setzen da leider immer noch auf spezielle Stecker. An den PC kann man das 5310 mit dem mitgelieferten USB-Datenkabel anschließen (wahlweise auch als externen Wechselspeicher, Nokia-Treiber müssen jedoch
installiert sein). Bis jetzt ist alles super und das Nokia 5310 mein neues Traumhandy. Leider patzt Nokia mal wieder bei Kleinigkeiten.
MINUS 1: Auf der mitgelieferten Karte sind einige Songs und Videos vorinstalliert (unbekannte Interpreten die keiner braucht). Leider lassen sich diese nicht löschen, weil das angeblich Systemdateien
seien. Wie bitte? Das Handy braucht diese Lieder um überhaupt zu funktionieren? Um Platz zu schaffen, habe ich es nach einiger Zeit geschafft die Karte mit einer Spezialsoftware zu formatieren (löschen lassen sich
die Lieder nämlich auch am PC nicht). Leider zeigte die Karte danach nur noch 1 GB Speicher an. Es kostete mich fast einen Nachmittag um die Karte leer und mit 2 GB Speicher normal benutzen zu können.** Liebe Marketingspezies
bei Nokia: Wenn ihr schon ungewollte Songs mitliefert, dann sorgt wenigstens dafür, dass man sie auch einfach wieder los wird. Ich habe für die Karte im Lieferumfang bezahlt und lasse mir nicht vorschreiben, wie
ich sie nutzen darf. Mit meinem Eigentum mache ich, was ich möchte.
MINUS 2: Normalerweise dient eine Playlist (m3u oder pls-Datei) dazu, MP3s in einer bestimmten Reihenfolge wiederzugeben. Das ist gerade bei Soundtracks oder Samplern (also bei verschiedenen Interpreten) sehr nützlich, da manche MP3-Player die Reihenfolge sonst nach Anfangsbuchstaben oder Änderungsdatum der Datei durcheinanderwürfeln. Leider kann man beim 5310 keine auf dem PC erstellten m3u-Playlists nutzen. Egal wohin man die Playlists vom PC auf das Handy kopiert, sie funktionieren einfach nicht. Am einfachsten laufen Playlists, wenn sie sich im gleichen Ordner befinden wie die MP3-Dateien auf die sie verweisen. Bei Sony Ericssons Walkman-Handys funktioniert das tadellos. Nokia möchte aber, dass man entweder die beigefügte PC-Suite zur Verwaltung seiner MP3-Sammlung benutzt oder dass man die Lieder einzeln im Handy einer Playlist zufügt. 2 GB Platz für ca. 60 CDs und dann so umständlich? Nehmt mir das nicht übel Nokia, aber das Klassenziel ist verfehlt. Entweder ihr orientiert euch an Standards (m3u ist einer) oder eure XpressMusic Handys werden nie am Walkman-Thron von Sony Ericsson kratzen. Ich denke aber, dass sich das problemlos mit einem Firmware-Update beheben ließe.
MINUS 3: Ich habe es bis jetzt nicht geschafft, Videos mit 320 x 240 Pixel auf dem Handy anzuschauen (unabhängig von Software und Dateiformat). 3GP-Videos von meinem W610i mit 176 x 144 Pixel spielt es allerdings (interpoliert) ab. Auf eine Rückmeldung von Nokia zu diesem Problem warte ich noch.
Letztendlich bleibt das Nokia 5310 also ein modernes, bezahlbares Handy mit einem fantastischen Display, einer bequemen Tastatur und einem schlanken hochwertigen Gehäuse. Die Bedienung ist gewohnt einfach und eigentlich kann das Handy alles, was man so von einem modernen Mobiltelefon erwarten darf: Schnappschüsse mit der eingebauten Kamera fotografieren (2 Megapixel, leider kein Fotolicht), SMS und MMS schreiben, Musik hören und kleine JAVA-Games spielen. Wenn Nokia jetzt dem ansonsten tollen Handy die Kinderkrankheiten noch austreibt und aufhört, die Kunden durch proprietäre Lösungen (nicht löschbare vorinstallierte Songs, Playlists) zu gängeln, dann wird das 5310 wirklich ein Killer für das W880i oder seinen Nachfolger das W890i.
Nokia 5310 XpressMusic in „Sakura Red“ oder „Warrior Blue“ für ca. € 250,— ab Dezember 2007 (einzelne Exemplare als Import schon seit ca. vier Wochen im Internet erhältlich).
*Mit der neuesten Version von Mobile Master kann man übrigens das Nokia 6300 auf dem PC bearbeiten (Adressbuch und Telefonnummern, SMS, Kalender, etc.); da das 6300 technisch sehr eng mit dem 5310 verwandt ist, kann man es auch mit Mobile Master statt der Nokia PC-Suite benutzen.
** Man muss ja immer schön fair bleiben: Zumindest für das Formatierungsproblem von 1 GB auf 2 GB kann Nokia nichts. Schuld sind wohl alte Speicherkartenleser, die nur bis 1 GB formatieren können. Bei pctipp.ch steht, wie man das wieder hinbekommt.
Good day
Mittwoch, 29. November 2006 12:26 Alltägliches Maegz Kommentare (4)
Heute ist ein guter Tag. Zumindest für mich. Draußen regnet es und meine Wohnung sieht immer noch aus wie ein Schlachtfeld, aber ein paar positive Dinge dürfen erwähnt werden:
1. Mein Auto ist heute beim Arzt und bekommt die Wellness-Packung (C-Inspektion), den linken Spiegel operiert und ein neues Radio (mit MP3 & USB! Juhuu!). Bin mal gespannt wie ich Black Beauty heute Abend wiederbekomme. Und wieviel mich der Spaß kostet... *ächz*
2. Von meinem Spiegelflüchtling habe ich ein paar Wrackteile vom Unfallort, welche ziemlich aussagefähig über sein Fahrzeugmodell sein könnten. Mal sehen, was die Spurensucher von der Polizei dazu meinen...
3. Futtern wie bei Muttern. Mitgebrachtes Essen im Büro war heute lecker. Klar wenn Muttern kocht. Chinesisch mit knackigem Gemüse. Und als Nachtisch Kuchen von L's Geburtstag gestern. Mjam.
4. Richtig, der Geburtstag. @ Chilldogg: Geschenk kam gut an
Jetzt kann ich es ja sagen: Meine Herzdame bekam von mir eine Sammlung komplett aller "King of Queens" DVDs. Eine Serie im Fernsehen mögen ist eine Sache. Auf 6 Staffel-Boxen mit insgesamt 24 DVDs und allen Folgen zurückgreifen und schauen wann immer man mag, eine andere. Bespaßung auf Fernbedienungsknopfdruck hielt ich für eine gute Idee. Sie auch ![]()
5. Ich bekomme ein neues Autoradio mit USB-Anschluss eingebaut, welches auch MP3 frisst. Erwähnte ich das schon? *gnnnn*
6. Heute Abend gehts in die Cocktail Happy Hour (hat gestern nicht mehr zeitlich geklappt). Und dann wird bei mexikanischen Snacks ihr Geburtstag nachgefeiert. Quasi.
Essen war lecker, ich bekomme ein MP3-Radio mit USB ins Auto gebaut und heute Abend gibts Cocktails. Manchmal bin ich wirklich genügsam...
PS: Liebe Gretel. Ich kann leider bei dir nicht kommentieren (würde aber gerne), weil ich kein Blog bei Blogger habe. Können wir das ändern?
Monday morning
Montag, 27. November 2006 09:09 Alltägliches Maegz Kommentare (0)
Zugegeben, keine sehr aussagekräftiger Überschrift. Aber genauso farblos ist ja irgendwie auch dieser Montag Morgen. Draußen gefühlter Sommer mit Herbstnebel, hier im Büro gleich das allseits beliebte "Monday morning meeting" wo wir uns mittlerweile "briefen" und "brainstormen". Ja, neue Besen (aka neue Kollegen) kehren gut. Und neue Föhne produzieren viel heiße Luft. Bullshit Bingo ist ein Witz dagegen.
Leider habe ich als Über-Bond-Fan es versäumt euch gleich noch Mittwoch Nacht nach der Vorpremiere von "Casion Royale" davon in Kenntnis zu setzen, dass ich den Film mag und Daniel Craig nach viel anfänglichen Bedenken nun auch die Absolution erteilt habe. Ich muss sogar Abbitte leisten für meine Zweifel, er könne dem Job nicht gewachsen sein. Natürlich ist Pierce Brosnan (neben Sean Connery) "mein" Bond. Aber der Craigs Daniel schlägt sich (im wahrsten Sinne des Wortes) wacker und überzeugt mit der neuen Härte vollauf. Steht ihm. Auch sonst gibt es trockenere Sprüche als Martinis und der Film gefällt einfach. Die Folterszene stimmt gemäß der Romanvorlage, könnte aber für manche ein wenig derb sein. Egal, endlich mal wieder ein richtiger Ian Fleming Bond. Davon wirds ja in dieser Form keine mehr geben. Die Filmmusik von David Arnold wirkt mittlerweile vorherseh- und austauschbar. Ein neuer Komponist wäre toll. Dafür finde ich den Titelsong von Ex-Soundgarden Sänger Chris Cornell (derzeit bei Audioslave) wirklich gut. Er rockt und die Melodie klebt im Ohr wie Pattex. Aber wer zum Teufel ist auf die Idee gekommen, diesen guten Song erst Anfang Dezember auf CD rauszubringen? Egal. Bond gut, reingehen und selber sehen. Diese Woche geht es für mich vermutlich mit der Schwiegermutter in spe noch einmal rein.
Am Samstag habe ich mir beim Osiander kurzfristig noch leichtes Lesefutter für ein paar Momente Muße besorgt: "Liegt es an mir, oder ist wirklich alles scheiße?". Darin lassen sich die beiden Autoren Steve Lowe und Alan McArthur mal richtig über die extrem nervigen Tücken der Moderne aus, so z.B. über Kunden-Treuekarten, nicht überspringbare DVD-Werbung, Lautstärke von Fernsehwerbung usw. Das spricht mir aus der Seele. Wem es ähnlich geht, der greife zu.
A propos leichte Kost: Britney Spears hängt jetzt mit Paris "Partyluder" Hilton ab und vor lauter Vergnügung vergessen die Damen Unterwäsche zu tragen. Nierenbeckenentzündung ist garantiert das nächste große Ding in den U.S. und A. Demnächst bestimmt auch hier bei uns. Ob sich Mommy Spears damit allerdings im Sorgerechtsstreit mit ihrem Ex Kevin Fliegengewicht als verantwortungsvollerer Elternteil empfiehlt, wage ich zu bezweifeln.
Morgen hat L. Geburtstag und ich bin mal wirklich gespannt, wie ihr mein Geschenk gefällt. Einige Alternativen haben (teilweise aus zeitlichen Gründen) nicht mehr funktioniert, so dass ich umdisponieren musste. Aber es ist dennoch ein Geschenk von Herzen von dem ich annehmen kann, dass es ihr gefällt. Noch ein bißchen basteln und verpacken heute Abend und dann gilts.


Your Senf